eSports-Stadion für Toronto inmitten des eSports Booms geplant

Mit der wachsenden Popularität vom eSports hat ein Unternehmen aus Toronto Pläne, ein riesiges eSports-Stadion in der Stadt zu bauen.

OverActive Media, die Muttergesellschaft von MAD Lions, Toronto Ultra und Toronto Defiant, hat das Red Bull Gaming Studio angekündigt, nachdem sie eine mehrjährige Partnerschaft mit der Energy-Drink-Marke eingegangen sind.

Das Red Bull Gaming Studio, das sich im neuen Hauptsitz von OverActive Media in Toronto befindet, soll Gaming-Events wie Turniere, Live-Events und Übertragungen beherbergen.

Alyson Walker, Chief Commercial Officer bei OverActive Media, kommentierte: “Dies ist ein so wichtiger Moment für unser Unternehmen. Wir sind begeistert, einen Partner wie Red Bull bei OverActive Media begrüßen zu dürfen. Red Bull hat den stolzen Ruf, fesselnde Inhalte und authentische Aktivierungen über viele Sportarten hinweg zu kreieren. Die Welt von Red Bull in Kombination mit Gaming wird unseren Fans, unseren Athleten, Streamern und der gesamten kanadischen Gaming-Community erstklassige Erlebnisse bescheren.”

Laut der Mitteilung wird die Partnerschaft auch die Integration von Produkten und kundenspezifischen Inhalten sowie die “Unterstützung” von Red Bulls Gaming-Events beinhalten. 

Mike Armstrong, VP Marketing bei OverActive Media, fügte hinzu: “Unser Bestreben war es, die Marke OverActive zum Leben zu erwecken – uns als eine herausragende Marke vorzustellen, die Positivität und Exklusivität fördert und überaktiv ist in unserem Bestreben, das Fan-Erlebnis immer zu verbessern. Wir sind sehr stolz auf diese Arbeit, die intern von unserem leidenschaftlichen und talentierten Team entwickelt wurde.”

Red Bull gesellt sich zu Partnern wie der spanischen eSports-Marke OSL-DeAPlaneta, der Bekleidungsfirma H4X und der Audio-Peripheriemarke Epos.

“Vor ein paar Jahren war ich noch in meinem Schlafzimmer und habe Videospiele gespielt. Jetzt bin ich in einer 15.000 Quadratmeter großen Einrichtung und spiele einfach nur ein Videospiel und werde dafür bezahlt, das ist schon irgendwie obszön”, so Jamie Craven, Call of Duty-Spieler für Toronto Ultra, gegenüber CTV National News.

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