Füchse Berlin steigen mit Rocket League in den E-Sport ein

Handball-Bundesligist Füchse Berlin erweitert das Engagement in der Nachwuchsarbeit und erobert eine neue Branche.

Mit einem eigenen Bundesligateam im Spiel Rocket League wagt sich der Hauptstadtklub an eine neue Zielgruppe. Ab Ende Mai treten die Füchse in der größten Liga des deutschsprachigen Raums (D-A-CH), der „Nitro League“, an.

„E-Sport ist ein riesiges Thema und hat es bis zu den Olympischen Spielen geschafft. Es wäre also fahrlässig, sich nicht damit zu beschäftigen. Mit diesem Experiment möchten wir versuchen, eine Zielgruppe, die wir anderweitig nicht erreichen, mit ins Boot zu holen. Aber auch wenn es hier um digitalen Sport geht, muss das Konzept und das Spiel zu den Werten der Füchse Berlin passen,“ so Geschäftsführer Bob Hanning.

„Wir möchten über den Tellerrand hinausschauen und dennoch unser erfolgreiches Nachwuchskonzept der Füchse Berlin hier einbringen. Als einer der wenigen Vorreiter auf diesem Gebiet werden unsere Spieler ebenfalls in Themen wie Athletik, Training und auch Ernährung unterstützt“, so Bob Hanning abschließend.

Am letzten Maiwochenende starten die Füchse Berlin mit einem Top-Team in die „Nitro League“, sozusagen die Bundesliga in diesem Spiel. Gemeinsam mit der E-Sport Talentschmiede MINKZ haben sich die Dienste eines österreichischen Nationalspielers sowie drei deutscher Top-Talente gesichert, die live bereits vor bis zu 150.000 Zuschauern WM-Luft schnuppern konnten und auch schon Bundesliga-Erfahrung sammeln konnten (im E-Sport-Team von ratiopharm Ulm). Mit „be quiet!“, einem marktführenden PC-Teile-Hersteller, steigt zudem ein namhafter neuer Partner in das E-Sport-Experiment der Füchse Berlin ein.

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