Löwen intensivieren ihr eSport-Engagement

Löwen intensivieren eSport-Engagement: Die Rhein-Neckar Löwen und eSport Rhein-Neckar intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Das gemeinsame Projekt ERN ROAR, welches bisher ausschließlich aus einem lokalen League of Legends-Team bestanden hat, wird ausgebaut. Zur nächsten Saison wird eine neue Erste Mannschaft in der Prime League Division 2 auf dem virtuellen Spielfeld auflaufen. Zusätzlich wird es zwei Academy-Teams und ein dänisches Team unter der Flagge von ERN ROAR geben.

„Ich freue mich sehr darauf, in Zukunft auf dem eSport-Sektor noch einmal zuzulegen und die bislang schon gute Zusammenarbeit mit eSport Rhein-Neckar auszubauen. Ich sehe auf diesem Feld die große Möglichkeit, die Rhein-Neckar Löwen als innovativen, vielseitigen und kreativen Klub zu positionieren und gleichzeitig die Region, in der wir zuhause sind, nachhaltig zu stärken“, kommentiert Jennifer Kettemann, Geschäftsführerin der Rhein-Neckar Löwen, den Ausbau der Partnerschaft.

Löwen intensivieren eSport-Engagement: Neue Teams, neues Personal

„Schon in den ersten Gesprächen mit den Rhein-Neckar Löwen war klar, dass wir neben dem lokalen Engagement von ERN ROAR auch sportlich erfolgreich sein wollen. Dieser Zeitpunkt hat sich nun mit einer großartigen Gelegenheit ergeben. Ich freue mich auf die kommenden Spielzeiten mit einem super Team auf und neben dem Server“, sagt Maximilian Breier von eSport Rhein-Neckar.

Auch das Team hinter den Teams wird sich deutlich vergrößern. So begrüßt ERN ROAR mit Maurice Christoph Witt und Markus Pranieß die neuen Sportlichen Leiter für den Bereich League of Legends. Das Duo kennt sich bereits seit drei Jahren und bringt eine Menge an nationaler sowie internationaler Erfahrung mit Fokus im Bereich Team-Aufbau und Jugendförderung mit. Fabian von Riegen wird den Team-Aufbau unterstützen und Antonia Heß den Academy-Bereich.

Ziel ist es, das Projekt ERN ROAR langfristig und nachhaltig zu entwickeln und in die deutsche Spitze von League of Legends vorzustoßen – ohne den regionalen Bezug zu vernachlässigen. Mit dem Akademiegedanken sollen beide Aspekte vereint werden.

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