Virtual Bundesliga: Jubiläumssaison startet im November

Virtual Bundesliga mit großem Jubiläum: Am 1. November startet die VBL mit dem Beginn der VBL Open in seine zehnte Saison.

Seit dem Start hat die VBL eine stetig größer werdende Popularität mit zuletzt rund 130.000Teilnehmenden in Deutschland. Seit dem Jahr 2020 kooperiert die DFL zusätzlich mit dem weltweit größten eSport-Unternehmen ESL Gaming. Mit dessen Expertise im Auf- und Ausbau von Ökosystemen in Verbindung mit digitalem Sport möchte die DFL die VBL weiterentwickeln und professionalisieren.

„eFootball ist bereits seit vielen Jahren ein elementarer Bestandteil der Esport-Community und der ESL“, so Ralf Reichert, Co-CEO der ESL: „Zusammen mit der DFL, der wichtigsten Sportliga Deutschlands, wollen wir die VBL zu einer renommierten Sportliga weiterentwickeln und auf das nächste Level bringen. Die Emotionen und Werte des Fußballs können wir so authentisch in die digitale Welt übertragen und die Virtual Bundesliga jedem zugänglich machen – ob als Fan oder Athlet.“

In die vierte Saison geht in diesem Jahr die VBL Club Championship by bevestor. Dieser Wettbewerbsteil, der in der Saison 2018/19 ins Leben gerufen wurde und in enger Kooperation mit ESL Gaming durchgeführt wird, findet mit konstant hoher Teilnehmerzahl statt: Insgesamt 26 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga treten mit ihren FIFA-Teams an, die ersten Doppelspieltage der Saison finden am 9. und 10. November statt. 

Die einzigen Änderungen in der Zusammensetzung hängen in diesem Jahr mit der Liga-Zugehörigkeit zusammen: Der FC Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig sind nach den Abstiegen ihrer Fußballmannschaften aus der 2. Bundesliga keine DFL-Mitglieder mehr, der F.C. Hansa Rostock und der FC Ingolstadt 04 sind dies nach ihren Aufstiegen in die 2. Bundesliga und haben sich zur Teilnahme an der VBL Club Championship entschieden. Die Teilnahme an der VBL Club Championship steht allen 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga offen.

Die teilnehmenden Clubs:

FC Augsburg, Hertha BSC, VfL Bochum 1848, SV Werder Bremen, SV Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt, SpVgg Greuther Fürth, Hamburger SV, Hannover 96, 1. FC Heidenheim 1846, TSG Hoffenheim, FC Ingolstadt 04, Holstein Kiel, 1. FC Köln, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen, 1. FSV Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, 1. FC Nürnberg, SC Paderborn 07, FC St. Pauli, SSV Jahn Regensburg, F.C. Hansa Rostock, SV Sandhausen, FC Schalke 04, VfL Wolfsburg

Das Feld der teilnehmenden Clubs wird zunächst wieder nach geographischen Parametern in zwei Divisionen (Nord-West und Süd-Ost) aufgeteilt. Am 26. und 27. März 2022 findet das Finale um die Deutsche Club-Meisterschaft im eFootball statt. Amtierender Deutscher Club-Meister ist der 1. FC Heidenheim 1846.

Die VBL Open und die VBL Club Championship starten beide im November 2021 und werden im VBL Grand Final by bevestor zusammengeführt. Das VBL Grand Final wird Anfang Juni 2022 stattfinden, dort wird der Deutsche Meister unter den Einzelspielerinnen und Einzelspielern gekürt. In den ersten neun Jahren des Wettbewerbs gab es neun unterschiedliche Titelträger, deren Namen in die Meisterschale eingraviert wurden. Titelträger im Vorjahr und somit amtierender Deutscher Meister ist Umut „RBLZ_Umut“ Gültekin von RB Leipzig.

Quelle: Virtuelle Bundesliga

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